google2aa6ffac7e593ce8.html


Eine unvollständige Liste meiner Grundannahmen pädagogischen Handelns

In den  folgenden Zeilen habe ich versucht zusammenzu fassen von welchen Annahmen ich ausgehe bzw. mit welcher Haltung ich mit Kindern und Jugendlichen arbeite.

Diese Aufzählung ist alles andere als Vollständig und ergänzt sich ständig.  Manches kann differenzierter gesehen werden- anderes verschwindet sogar im laufe der Zeit. Somit ist sie auch zeitgemäßes Stimmungsbild, verdeutlicht mein Versuch kongruent zu sein vom handeln zum Denken.

Mir geht es schlicht und einfach darum Ihnen/ euch zu zeigen mit welcher Haltung ich pädagogisch arbeite.

Diese Annahmen sind für mich Grundlage bei der Entwicklung von Angeboten die geprägt von der Haltung sind,  den Teilnehmenden dort "abzuholen" wo er/sie "steht". Jedem ihre/ seine individuel erlebbare, herausfordernde/ lehrreiche/ bereichernde Erfahrung machen zu lassen.

Sie aber auch  Ansporn für mich meinem professionellen Handeln ständig weiter zu entwickeln.

Wiviel Kind dabei auch noch in mir/uns Erwachsenen steckt und ob auch sie sich noch davon angesprochen fühlen überlasse ich gerne Ihnen. In dem Fall ersetzt einfach das Wort "Kind" durch "Ich"- ein spannendes Gedankenspiel- hilfreiche Erkenntnisse wünsch ich dabei !


 

 

Meinen Annahmen:

Kinder  wollen das Ihre Eltern/Bezugspersonen stolz auf sie sind.

Kinder wollen ihren Eltern/ Bezugspersonen gefallen.

Kinder wollen teilhaben an der sozialen Gruppe in der sie leben. Sie wollen akzeptiert werden, dazu gehören, ein "Rolle" einnehmen.

Kinder lieben es überrascht zu werden und lieben es zu überraschen

Kinder wollen neue Dinge lernen.

Kinder wollen etwas leisten und Erfolge erleben.

Kinder wollen aktiv sein und in Aktivitäten mit anderen eingebunden sein.

Kinder wollen ihre Meinung äußern.

Kinder haben/können/sind in der Lage dazu eine Wahl/ Entscheidung zu trefffen-wenn sie die Möglichkeit dazu bekommen.

Kinder müssen Fehler machen dürfe, verlassen sich darauf aber auch dass ihnen geholfen wird damit diese Fehler nicht ausufern.

Kinder können sich an Dinge besser erinnern wenn sie darüber reden/wenn sie erzählen dürfen/können. 

Kinder lügen nicht aus Boshaftigkeit, sondern um eine kreative Wendung, ein neues Ziel hervorzurufen, unangenehmes zu vermeiden.

Kinder sind nicht unerreichbar/unbelehrbar-

wenn uns dass so vorkommt dann haben wir nur noch nicht herausgefunden wie wir sie erreichen oder / und besser  mit ihnen zusammen arbeiten können.

 

6078 Views
Kommentare
()
Einen neuen Kommentar hinzufügenEine neue Antwort hinzufügen
Ich stimme zu, dass meine Angaben gespeichert und verarbeitet werden dürfen gemäß der Datenschutzerklärung.*
Abbrechen
Antwort abschicken
Kommentar abschicken
Weitere laden